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Dürre in Andalusien

Aktualisiert: 22. Nov. 2022

Sie betrifft auch dich und dich und dich!




Andalusien hat aktuell eine Dürre. Deutschland importiert aus Spanien rund ein Drittel des Gemüses und Obstes. Andalusien hat daran den Löwenanteil (rd.60-80%). Diese Saison schrumpft die Ernte der Zitrusfrüchte um fast die Hälfte. Aber auch Gemüse wird weniger nach Deutschland exportiert.


Folge:

Die Produkte werden für Dich teurer.

Deine Inflationsrate steigt.


Nur Wasser zu sparen streckt die vorhandenen Ressourcen ein wenig. Löst jedoch nicht das Problem. Der Landwirtschaft wird dadurch nicht geholfen. Und damit auch nicht der Wirtschaft und erst recht nicht den Menschen.


Vor allem nicht den Menschen die durch die Dürre von Armut bedroht sind.


DIE LÖSUNG IST WASSER.


Gerade JETZT könnte hier in Andalusien eine Lösung auf den Weg gebracht werden. Mit dem Modul 2. Solare Meerwasserentsalzung die sich schnell und günstig umsetzen lässt. Die 20-30 Liter Trinkwasser pro Tag herstellt. CO2-frei. 100% umweltfreundlich - nachhaltig.


Ein Metallbauarbeiter kann pro Tag mehrere Module herstellen, die bereits am nächsten Tag montiert werden können.


Ab dem 3. Tag könnte jedes Modul 20 Liter Trinkwasser herstellen.


Wenn 1.000 Metallbauer daran arbeiten, würden JEDEN TAG 20.000 Liter NEUE Trinkwasserproduktion geschaffen.


100.000 NEUE LITER JEDE WOCHE.


Nach einem Monat gäbe es bereits 400.000 Liter NEUES TRINKWASSER PRO TAG.


Auf diese Weise würde sich Andalusien von den natürlichen Regenfällen abkoppeln und sich dauerhaft von Dürre befreien. Die Landwirtschaft, der Motor Andalusiens, könnte in Fülle gedeihen und viele Arbeitsplätze sichern und sogar neu schaffen.

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