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Überleben in der Dürre

So der Titel einer Doku von NZZ Format, ausgestrahlt am 12. Februar 2022 in 3sat. https://tv.de/sendung/uberleben-der-durre/uberleben-der-durre-uberleben-der-durre-wie-kenia,1643190947/

In Turkana (im Norden von Kenia) hat es seit drei Jahren nicht geregnet. Die Menschen dort sind täglich fast nur noch mit der Wasserbeschaffung beschäftigt. Es geht um das blanke Überleben.


Dort gibt es den größten See Kenias, der nach der dort lebenden Volksgruppe der Turkana benannt ist. Der Turkana ist auch einer der größten Endseen der Erde. Er hat also nur Zuflüsse und keine Abflüsse. Der einzige ständige Zufluss kommt aus Äthiopien und wird dort aufgestaut. So verdunstet dort mehr Wasser als zufließt. Dadurch versalzt der See, so dass das Wasser inzwischen nicht mehr trinkbar ist.

Hier könnten die von mir erfundenen Wölkchenmodule das salzige Seewasser entsalzen. Damit ließe sich gesundes Trinkwasser herstellen und auch genug Wasser für den Anbau dort heimischer Nahrungspflanzen wie diverse Hirsearten, die sowohl Superfood und gleichzeitig Dürrepflanzen sind. Die Menschen wären dann von Regenfällen unabhängig und könnten ihre Nahrung selbst anbauen. Die Kinder könnten zur Schule gehen, statt den ganzen Tag Wasser organisieren zu müssen. Bei Interesse von genug Unterstützern / Spendern, könnten wir dort für die Menschen Wölkchenmodulanlagen auf Spendenbasis errichten. billy kapua?

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